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Rollup-Ausstellung wurde in München präsentiert

In der katholischen Kirche Sankt Pius in 81671 München, Piusstraße 11 wurde vom 30. Oktober bis zum 6. November 2022 die Ausstellung auf Rollups, die zum 140-jährigen Gründungsjubiläum von Giseladorf und 40-jährigen Bestehen der Heimatortsgemeinschaft Giseladorf/Panjowa. Die Kirche konnte täglich zwischen 8 und 17 Uhr besucht werden (Montag Mittag geschlossen).

Anton Michels und Axel Stoßno stellen die Rollups beim Heimattreffen auf

Die Rollups über Panjowa und die HOG in der Sankt Pius Kirche in München

Die musikalische Begleitung beim Allerseelengottesdienst am 2. November 2022

Die Gottesdienste am 31. Oktober, 1. und 2. November 2022

Bei unserem Heimattreffen in Hallstadt wurde diese Ausstellung auf Rollups präsentiert. Es sind fünf Rollups über Giseladorf, 3 Rollups über Panjowa und 2 Rollups über die Heimatortsgemeinschaft Giseladorf/Panjowa. Es sind Ansiedlung, Geschichte, Kultur (Schule, Brauchtum, Kirche, Traditionen, etc.), Dorfleben und Landwirtschaft dargestellt. Der Vorstand der HOG hat sich dazu in Nordheim bei Toni Michels getroffen und die Zusammenstellung der Rollups und die Bilderauswahl besprochen. Die Erstellung der Rollups wurde vom Kulturwerk Banater Schwaben e.V. Bayern gefördert.

Wer die Rollups sehen wollte, konnte den Besuch der Ausstellung mit der Teilnahme bei einem Gottesdienst verbinden.

Am 31. Oktober um 19:00 Uhr war der letzte feierliche Oktoberrosenkranz mit Duette für Sopran und Bariton als Musikalische Begleitung.

Der Festgottesdienst an Allerheiligen findet um 9:30 Uhr statt.

An Allerseelen (Mittwoch, 2. November) um 17:30 Uhr wurde der Sterberosenkranz gebetet und um 18 Uhr fand ein feierliches Seelenamt für die verstorbenen Mitglieder des Kirchenchors und Banater Chors St. Pius wie auch für die während der Pandemie verstorbenen Landsleute statt. Der Kirchenchor und Banater Chor St. Pius sang das Requiem in d-Moll, op. 20, für Chor, Soli, Orgel und Orchester von Josef Gruber (1855-1933). Gruber war ein Schüler Anton Bruckners und wirkte in Linz. Sein Requiem in d-Moll, op. 20, war auch im Banat sehr verbreitet und wurde des Öfteren zum Beispiel in Lugosch und Temeswar aufgeführt. Als Solisten traten auf: Monika Lichtenegger (Sopran), Petra Krause (Alto), Wilfried Michl jun. (Tenor), Wilfried Michl (Bariton), Andreas Matschiner (Orgel). Die Leitung hat Franz Metz inne.

Vor dem Rosenkranz und Gottesdienst, ab 17:00 Uhr konnten sich Giseladorfer und Panjowaer Landsleute treffen, die Ausstellung besichtigen und den von der Landsmannschaft herausgegebenen Banater Kalender 2023 mit Jäger-Bilder kaufen.