Die neuesten Nachrichten stehen auf dieser Unterseite immer an erster Stelle

 

Bemerkungen in eigener Sache:

Die Homepage der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Giseladorf/Panjowa e. V. wird meistens Ende des Monates aktualisiert.

Alle Beiträge (Texte, Bilder, Beschreibungen, Darstellungen u. a.) die bis Ende des Monates bei mir oder Josef Michels eingehen werden dann veröffentlicht.

Eine tagesaktuelle Publikation (so wie es bei Tageszeitungen üblich ist) kann es, aus Kapazitätsgründen, nicht geben.

Wir bitten um Verständnis dafür.

Ausnahmsweise kann die Aktualisierungszeit länger (im Fall von Krankheit oder Urlaub) oder kürzer (bei Verfügbarkeit des Administrators) sein.

Dem Deutschen Mediengesetz entsprechend, hält sich die HOG das Recht vor, Beiträge die veröffentlicht werden sollen zu ändern, kürzen oder in Ausnahmefällen gar nicht zu bringen.

M. Egler

 

Noch eine Mitteilung: die Speicherkapazität unserer Homepage auf dem Server wurde wesentlich erweitert (kostet etwas mehr).

Trotzdem entstehen hier oft Engpässe. Deshalb wurden auf der gesamten Homepage einige ältere Berichte gestrichen.

Wir bitten um Verständnis dafür.

 


Das 19. Heimattreffen findet am 7. Oktober 2017 statt

Das diesjähriges Heimattreffen der HOG Giseladorf/Panjowa findet am 07.10.2017 in Hallstadt bei Bamberg statt. Dazu laden wir alle herzlich ein.
Ab 10:00 Uhr erwarten wir unsere Gäste in der
Speisegaststätte Maastümpfl
Am Sportplatz 26, 96103 Hallstadt
Telefon: + 49 (0) 951 – 71 693
Email: info(at)maastuempfl.de
Internet: www.maastuempfl.de

Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Alle Gäste haben die Möglichkeit hier mittags eine Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Nach dem Mittagessen können wir gemütlich bei Kaffee und Kuchen erste Erinnerungen auffrischen.
Für Kuchenspenden sind wir sehr dankbar. Diese könnt ihr bei Edith Buchmann unter Tel: 0951 / 73839 oder edith.buchmann60(at)gmail.com anmelden.
Um 17:15 Uhr findet unser traditioneller Gottesdienst mit Heimatpfarrer Kollar in der Katholischen Pfarrkirche “St. Kilian” in Hallstadt, Marktplatz statt.
Nach dem Gottesdienst beginnt dann das gemütliche Beisammensein bei gutem fränkischem Essen und unterhaltsamer Musik mit dem Duo “Ewald & Pedro”.

Programmpunkte für das Treffen:

Übernachtungsmöglichkeiten bieten sich in 2 ortsansässigen Hotels:

Hotel Goldener Adler
Lichtenfelser Straße 35
D-96103 Hallstadt
(ca. 450 m entfernt )

Tel: +49(0)951 – 97 27-0
Fax: +49(0)951 – 97 27-90
E-Mail: info(at)hotel-goldeneradler.de
Web: www.hotel-goldeneradler.de

Hotel Bamberg Inn
Bamberger Strasse 76
96103 Hallstadt
(ca. 1,6 km entfernt)

Tel.: 0951 / 71221
Fax: 0951 / 73685
E-Mail: info(at)hotel-bamberg-inn.de
Web: www.hotel-bamberg-inn.de

Wir haben bereits in beiden Hotels einige Zimmer vorreserviert. Informationen zu den Zimmern und Zimmerpreisen gibt es auf den jeweiligen Homepages. Für die Zimmerreservierung meldet euch bitte bei Edith Buchmann. Anmeldeschluss: 25.08.2017
Wer sich erst später dazu entscheidet dabei zu sein, kann sich direkt an die Hotels wenden.

Wir hoffen, dass ganz viele Landsleute unserer Einladung folgen, damit es ein schönes Gemeinschaftsfest, wie früher in Giseladorf und Panjowa werden kann.

Auf euer Kommen freut sich
der Vorstand der HOG Giseladorf / Panjowa

 

 

Ein offenes Wort zu den aktuellen Nachrichten.

 

Trotzdem die Anzahl der Landsleute die ihre Jugendzeit und einen großen Teil ihres Lebens im Ort Giseladorf und Panjowa verbracht haben immer kleiner wird, gibt es doch noch eine diesbezügliche beachtliche Anzahl von Giseladorfer/Panjowaer.

Die erinnern sich oft und gerne an das schwere aber auch schöne Leben, das sie in Giseladorf und Panjowa verbracht haben. Diese Leute fahren fast jährlich (manche auch öfter im Jahr) ins Banat und besuchen dann auch ihr ehemaligen Heimatort.

Natürlich finden sie da nicht alles so vor, wie einst in der Zeit, als sie noch dort gelebt haben.

Vieles hat sich dort verändert. So manches im positiven Sinne wie z. B. die gründliche Reparatur der Schulen, die heute eine Ausstattung habe, wie man sie frühe nur träumen konnte (Zentralheizung, fließendes Wasser in fast allen Räumen, Parkett in allen Räumen, Computerausrüstungen und moderne Lehrmittel), der gut asphaltierte Weg, der durchs ganze Dorf führt, das moderne und bestens ausgestattete Gemeindehaus, ca. 12 renoviert und 7 neu gebaute Häuser, die renovierte Kirche, der gut gepflegte Friedhof und vieles mehr.

Natürlich sind hier auch viele, einst schöne Häuser zusammengefallen. Gärten und Fluren sind nicht mehr so bebaut und gepflegt wie früher. Viele Teile des Ortes schauen schlechter aus wie einst.

Dies Leute schreiben uns öfter seitenweise Briefe. Nicht selten mit Meinungen, die etwas beanstanden. Meistens beziehen diese sich auf die Friedhofspflege und den Zustand der Kirche. Wir habe von einem Landsmann einen Brief von über 2 Seiten erhalte, wo er einen seit dem Bau der Kirche vorhandenen Zustand am Dach der Kirche beanstandet. Wohlgemerkt, diesen Zustand gibt es seit dem Bau der Kirche also seit über 100 Jahren. Er hat ihn halt „jetzt entdeckt“.

In vielen Briefen und Meldungen werden wir aufgefordert gegen das was sie nicht als richtig finden etwas zu tun. So, wie wenn die HOG für alle Unzulänglichkeiten und für alles das was sie als nicht richtig finden zuständig sei.

Sie machen ja dies nicht um jemand eine Schelte zu erteilen oder etwas zu kritisieren, sondern betrachten es al freie Meinungsäußerung.

Dazu Folgendes:

1.   In unserem Heimatort leben heute andere Menschen. Die leben so wie sie es für richtig finden und gestalten   den Ort, die Häuser, die Einrichtungen des Dorfes und ihre Umgebung nach ihren Vorstellungen und Wünschen. Das ist ihr gutes Recht.

2.   Die einzelnen Bemerkungen in dieser Homepage (die wir an Ort und Stelle überprüft haben) sind nicht als Kritik oder Tadel an die Adresse einzelner Personen, der Verwaltungen, der Pfarrei oder anderer Organisationen zu verstehen.

      Wir bitte unserer Freunde und Landsleute, die noch in Giseladorf leben, sowie die Verwaltung des Ortes und der anderen Institutionen dies auch so zu betrachten.

3.   Ein Friedhof in Giseladorf kann man nicht so pflegen, dass er aussieht wie ein Friedhof, in Augsburg, München, Stuttgart oder in einem anderen Ort Deutschlands. Dazu fehlen die technischen Mittel, wie Wasserleitung, Strom, Zugangswege u. a.. Auch verfügen wir nicht über ausreichende finanzielle Mittel dazu. Nur eine Bemerkung dazu. Bei beginn der Friedhofspflege vor 20 Jahren gab es 271 Beitragsleistenden. Bei der letzten Zahlung, voriges Jahr, waren es noch 87. Der Friedhof ist auch nach Meinung der Meisten in einem sehr guten Zustand.

4.   Bezüglich der Reparatur der Kirche könne wir nur das sagen was wir schon immer gesagt haben und zwar:

       -     Eigentümer der Kirche, des Pfarrhauses und der beiden ganzen Hausgrundstücke in

             Giseladorf ist die Diözese Temeswar und direkt die Pfarrei aus Lugosch. Unter Aufsicht

             und Anleitung des Eigentümers  der Kirche der Pfarrei Lugosch wurde die Kirche vor dem

             Zusammenfall gerettet und renoviert.

             Wir haben dazu finanziell beigetragen.

       -     Bei jedem Hausbau oder jeder Hauptreparatur muss auch in den folgenden Jahren etwas

             berichtigt und nachgebessert werden.

             Eine laufende Wartung ist bei jedem Gegenstand und Objekt notwendig.

        -    Die Fürsorge für den Erhalt und die Pflege der Kirche obliegt dem Eigentümer und den

             Nutznießer der Kirche.

             Der Eigentümer ist die Pfarrei Lugosch. Die Nutznießer, sind die Leute die, die Kirchen

             brauche  und zwar die über 65 römisch-katholischen Gläubigen des Ortes.

         -   Die HOG Giseladorf/Panjowa hat kein Recht über die Verwendung der Kirche, über den

             Erhalt, und  Pflege der Kirche und des Pfarrhauses etwas zu entscheiden oder zu tun.

       Auch weisen wir ausdrücklich darauf hin das weder die HOG (Heimatortsgemeinschaft)

       noch eine  andere uns bekannte Person aus Deutschland für die Reinhaltung, Pflege,

       Ausführung von einzelnen Reparaturen und Überwachung der Kirche zuständig ist.

       -     Wir bitte auch Landsleute die runterfahren und solche Unzulänglichkeiten feststellen sich

             an die  Pfarrei oder Gemeindeverwaltung   zu wenden.

        -    Die Kirche wird von der HOG und anderer hier lebenden Personen nicht genutzt. Sie ist

             aber ein  Denkmal unserer Erinnerung, das wir gerne in einem guten, ehrenhaften Zustand

             sehen würden.

 

 An der Kirche (besonders im Innenraum der Kirche) ist noch viel zu tun. Das wissen auch die Eigentümer und Nutznießer der Kirche. Die machen sich bestimmt Gedanke darüber wie, wann und mit welchen Mitteln sie das alles bewerkstelligen können. Da brauche wir nichts dazu zu sagen. Wir haben auch das Recht nicht dazu.

 

 

Das 18. Heimattreffen findet am

26. September 2015

 in Ulm in den Ulmer Stuben (Hotel und Restaurant, Adolph-Kolping-Platz 11 (Navi: Zinglerstraße 11) 89073 Ulm) statt. Herr Werner Mayländer hat mir den Termin bestätigt und wird uns einige Zimmer auf den Namen "Giseladorf" bis zum 20. Juli blockieren (wir können in der Banater Post erst in der Ausgabe vom 5. juli die Änderungen ankündigen). Bitte alsbald reservieren, EZ 65 €, DZ 88 €. Alternativ gibt es noch in 10 min. Entfernung (zu Fuß) das Intercity-Hotel am Bahnhof.
Für den Gottesdienst hat mir Pfarrer Matthias Hambücher die Wengenkirche (St. Michael in den Wengen) für den 26. September um 14:00 Uhr zugesagt. Die Kirche ist in etwa 7 Min Fußweg von den Ulmer Stuben in Richtung Innenstadt erreichbar. Pfarrer Kollar weiß Bescheid und wird vom 25.-26. September in den Ulmer Stuben übernachten.
Wir können also die Änderung des Veranstaltungsortes unter den Landsleuten verbreiten. Ich werde den Text für die Banater Post vorbereiten.
Ich hoffe, dass uns Ulm - die Pattenstadt der Banater Schwaben - zu einem schönen Treffen verhelfen kann. Die Kulturrefferentin am Donauschwäbischen Zentralmuseum könnte uns behilflich sein bei einem Kinder- und Jugendprogramm. Vielleicht auch eine kleine Wanderausstellung (falls in den Ulmer Stuben irgendwo Platz ist). Das DZM ist in Richtung Donau auch in etwa 8 Min. erreichbar - etwas länger, falls man am Auswanderer Denkmal am Donauschwabenufer vorbei gehen möchte.
 
In der Wengenkirche wurden einige der Auswanderer noch getraut, vor dem Aufbruch ins "Ungarnland": Singles dürften ja nicht auswandern. Vielleicht findet sich auch in den Familien unserer Mitglieder so ein Fall...
Das Stadtzentrum ist ganz in der Nähe - für Interessierte könnten wir eine Stadtführung organisieren.

Meldung von der Vorsitzende unsrer HOG Karin Bohnenschuh



 

Der Abend an unserem HOG -Treffen wird musikalisch vom Duo PopKorn gestaltet.

Bestimmt habt ihr schon von Johann und Willi gehört oder gar einen Tanzabend mit den zwei Musikanten verbracht, die auch schon in verschiedenen anderen Bands mitgespielt haben.

 

 

 

                                                                                   

Die Wende ist geschafft                 

 

 


 

 
 

 

Wir haben eine neue Vorsitzende.

 

 

Die Wende ist geschafft.

 

Ein Schönes, Lustiges und zur Zufriedenheit aller Beteiligten ausgeführtes

 

Heimattreffen fand statt.

                                                                                                  Bilderbericht von Matz Egler. Mit Bildern von Edith Lang und Rosemarie, Karin Bohnenschuh

Am 20. Oktober 2012 fand in der Gaststätte Schuster Neusäß (bei Augsburg) das 16. Heimattreffen der Giseladorfer und Panjowarer statt. Es war die Nachholung des im vorigen Jahr verschobenen Treffens.

Von allen "kleinen" Treffen war es eines der schönsten, fröhlichsten und lustigsten Treffen, bei dem sich alle wohlgefühlt haben.

 Als "kleines" Treffen bezeichnen wir, die Treffen bei denen kein großer Umzug von Trachtenpaaren und ein umfangreiches, kulturelles Programm geboten wird. Von vielen auch ein stilles Treffen genannt, bei dem man viel Zeit  zum Erzählen und zum Sprechen hat. Auch finanziell war es ein Erfolg. Die Einnahmen haben fast zur Kostendeckung beigetragen.

Es waren auch diesmal sehr wenige Leute gekommen. Etwas mehr als das vorige Mal, aber immer noch viele weniger als bei den Treffen, als einige Hunderte Landsleuten dabei waren.

Diesmal wurde bewiesen, dass auch kleine Treffen sehr schön und für alle unterhaltsam und angenehm sein können.

Begonnen hat das Treffe (wie immer)  mit einem Gottesdienst. In der Sankt Ägidius Kirche hat unser letzter Priester  aus Giseladorf, Paul Kollar, die gesamte heilige Messe dem Ereignis d. h. dem Treffen angepasst. Rosemarie Karin Bohnenschuh trug die Lesung vor und Mathias Egler die Fürbitten. Der Augsburger Seniorenchor unter der Leitung von Werner Zippel bot wieder mal das schöne Musikalische dazu. Am Ende des Gottesdienstes wurde der Kirchweihstrauß geweiht.

Gezählt wurden in der Kirche 78 Landsleute. Im Saal waren dann etwas mehr.

 

   

   

   

Groß war die Überraschung aller als sie im Saal das große Kuchenbuffet mit 15 von Landsleuten gespendeten Torten, Kuchenschnitte und „Kipfeln Banater Art“ vorfanden. Vor jedem Kuchen stand ein kleines Schild, wo die Art des Kuchens und der Name des Spenders draufstanden.

Das hat allen auch scheinbar gut geschmeckt, denn zuletzt waren nur noch einige Kuchenstücke übrig geblieben.

 

   

Es folgte ein kulturelles Programm, bei dem der Chor mehrere Heimatlieder sang (begleitet auf dem Akkordeon von Heinrich Deschu) und Gedichte vorgetragen wurden.

Durchs Programm führte Monika Blum und Sieglinde Gayer.

Von Anton Amschliger und Josef Michels wurden zwei Videoshows über Giseladorf und seinen Einwohnern gezeigt.

   

   

   

Nach dem kulturellen Programm spielte die Musikappelle "Taunis" unter der Leitung von Heinrich Deschu einige in Banat beliebte Melodien auf. Dies Musikkapelle spielt schon das 12. Mal bei einem unserer Heimattreffen.

Das erste Mal unterhielt sie die Giseladorfer und Pnajowarer bei unsrem 3. Heimattreffen am 11.10 1986 (damals als Kapelle des Augsburger Trachtenvereins).

   

   

   

   

   

   

Rede des Vorsitzenden

 

Der Vorsitzende Mathias Egler begrüßt die Gäste. Als Ehregast begrüßt er Hans Metzger mit Ehefrau Stellvertretender Vorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben, Vorsitzender des Hilfswerkes der Banater Schwaben und Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Ingolstadt der Banater Schwabe, Frau Gerlinde Bohn Vorsitzende der Heimatortsgemeinschaft Kreuzstätten sowie alle Gäste von nah und fern.

Er hebt hervor, dass dieses Treffen anstelle des im vergangenen Jahr ausgefallen Treffens stattfindet.

Es wird die älteste Teilnehmerin Frau Eva Triesz, 82 Jahre, alt mit einem Blumenstrauß geehrt. Der älteste Teilnehmer Johann Lauer, 84 Jahre alt, bekommt eine mit Blumen geschmückte Flasche mit original Giseladorfer Pflaumenschnaps.

Es wird an unsere Verstorbenen erinnert. Gestorben sind seit letztem Heimattreffen folgende Landsleute:

2010:Peter Friedrich, Andreas Schwarzmann, Elisabeth Gogoljak, Elisabeth Waldmann, Anna Bahr, Karl Pattera,

         Elisabeth Doslop, Michael Leitinger, Maria Müller, Anna Rittinger, Apolonia Roth, Andreas Rumes, Michael Triesz,

2011:Katharina Müller, Katharina-Josefa  Bahr, Johann Kubis, Nikolaus Wagner, Gertrud Zimmer, Johann Fagan,

         Elisabeth Sottrel, Uschi Klein. Magdalena Dohar, Agnes Egler,

 2012:Jakob Nägel, Charlotte Kokai, Josef Escher, Josef Benz, Veronika Putz, Barbara Betschner, Barbara Filanow.

          Alle erheben sich zu einer Gedenkminute.

Zur Tagesordnung sind zwei Änderungswünsche eingegangen. Beide von Frau Rosemarie Karin Bohnenschuh.

1.     Das nächste Treffen soll nicht erst in zwei Jahren, sondern im nächsten Jahr stattfinde. Begründung unser Treffen soll nicht

        im selben Jahr, wie das Treffen der Landsmannschaft abgehalten werden.

2.     Es soll eine festliche große Feier, zum 130 Jahrestag der Gründung Giseladorfs und zu 30 Jahren seit der Gründung der Heimatortsgemeinschaft, veranstaltet werden.

Beide Punkte werden einzeln abgestimmt. Alle waren dafür, keine Gegenstimme, keine Enthaltungen.

Mathias Egler berichte dann über die Tätigkeit der Heimatortsgemeinschaft. Er geht besonders auch auf die Zukunftsperspektiven des Vereins ein und regt einige Tätigkeiten für das neu zu wählende Vertreterkomitee (Name des Vorstandes der Heimatortsgemeinschaft) an.

Hans Metzger schildert in seiner Grußbotschaft die Bedeutung unserer Organisation sowie unseres Vereins und ruf die Landsleute zum Zusammenhalt auf. Er schildert auch die einzelnen Leistungen von Landsleuten in Deutschland.

Als Dankeschön für sein Kommen wird Hans Metzger von Mathias Egler ein Exemplar des Heimatbuches geschenkt.

 

2. Kassenbericht / Kassenführung

Mathias Egler berichtet über die Finanzlage des Vereins und weißt darauf hin, dass auf dem Info-Stand die Details der einzelnen geführten Konten dargestellte sind. Diese stehe nach wie vor jedem der es wünscht zur Ansicht zur Verfügung.

Er fragt, ob es zu seinem Finanzbericht Fragen gibt. Keine Frage.

3. Beschlussfassung zur Entlastung des Vorsitzenden, des Vertreterkomitees

Es wird abgestimmt. Alle sind für die Entlastung des Vorsitzenden und des Vertreterkomitees.

Somit ist der Vorsitzenden und das Vertreterkomitee entlastet.

 

4.               4. Wahl des Vorsitzenden des Vereins und des Vertreterkomitees

Da nicht die Hälfte + 1 der Mitglieder des Vereins anwesend sind, wird eine Pause gemacht und so wie schon angekündigt bei einer zweiten Versammlung die Wahl durchgeführt. Unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer ist diese Versammlung dann beschlussfähig.

 

 B. Zweite Versammlung

 

1.               1. Wahl des Vorsitzenden des Vereins und des Vertreterkomitees

Vor der Wahl teilt Mathias Egler mit, dass folgende Mitglieder des Vertreterkomitees (des Vorstandes) bei der Neuwahl nicht mehr zur Verfügung stehen: Michael (Franz) Servo, Anton Amschlinger, Johann Schwarzmann, Ilse Rittinger und Mathias Egler.

Es wird um einen Wahleiter gebeten. Vorschlag: Mathias Egler und Anton Amschlinger. Einstimmig wird der Vorschlag angenommen.

Mathias Egler schildert der in der Satzung vorgesehene Wahlvorgang.

Die Wahl des Vorsitzenden wird so wie in den vergangenen Jahren durchgeführt. Am Eingang (beim Infostand) lag eine Tabelle vor, in die sich jeder, der es wünscht, sich selbst oder einen von ihm vorgeschlagenen Landsmann zur Wahl als Vorsitzenden eintragen kann oder dies auch mündlich kundtun kann. Die Liste wird dann in alphabetischer Reihenfolge abgestimmt. Der gewählte Vorsitzende schlägt dann das von ihm gewünschte Vertreterkomitee zur Wahl vor. Dies wird im Block gewählt.

In der Liste stand als Name der von Rosemarie Karin Bohnenschuh.

Mathias Egler fragt, ob es noch andere Bewerber gibt. Nein es gab keine mehr.

Rosemarie Karin Bohnenschuh stellt sich selbst vor.

Der Vorsitzende schildert auch kurz die Verdienste und Fähigkeiten der Bewerberin, stellt fest, dass es eine sehr gute Wahl zum Vorsitzenden währe. Er ruft alle Landleute auf, sie zu wählen.

Einstimmig wird von Rosemarie Karin Bohnenschuh zur Vorsitzenden gewählt. Sie wird befragt, ob sie die Wahl annimmt. Antwort ja.

Rosemarie Karin Bohnenschuh stellt die neuen Bewerber für das Vertreterkomitee (dem Vorstand vor) und zwar Edmund Buschinger, Edith Lang, Anton Michels, und Josef Michels vor.

Die Einzelnen Ernannte stellen sich vor und werden befragt ob sie bereit sind im Vorstand (Vertreterkomitee) mitzumachen. Alle sagen Ja.

Das Vertreterkomitee wird einstimmig gewählt. Alle einzelnen befragten nehmen die Wahl an.

Rosemarie Karin Bohnenschuh bedankt sich für die Wahl und das Vertrauen und verspricht, dass sich alle, nach einer guten Leistung der Heimatortsgemeinschaft streben werden.

Rosemarie Karin Bohnenschuh schlägt vor Mathias Egler zum Ehrenvorsitzenden zu wählen. Einstimmig wird er gewählt. Die Aufgaben und Rechte des Ehrenvorsitzenden sind in der Satzung definiert.

Da der Vorstand (das Vertreterkomitee) aus 7 Personen besteht, fehlen noch zwei Personen. Bei der letzten Vertreterkomiteesitzung wurde beschlossen, diese dann beim nächsten Treffen nachzuwählen.

 

Unsere neue Vorsitzende, Rosemarie Karin Bohneneschuh

 

Der neu gewählte Vorstand (das Vertreterkomitee): v. l. n. r Edmund Buschinger, Rosemarie Karin Bohnenschuh, Edith Lang, Josef Michels, (es fehlt Anton Michels, verreist) Der neu gewählte Vorstand  (das Vertreterkomitee) mit dem ehemaliegen Vorsitzenden Mathias Egler in der Mitte: v. l. n. r Edmund Buschinger, Rosemarie Karin Bohnenschuh, Mathias Egler, Edith Lang, Josef Michels, (es fehlt Anton Michels, verreist)

 

Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder des Vertreterkomitees

2.1                 2. 1  Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder des Vertreterkomitees vom alten Vorsitzenden.

                        Mathias Egler hebt die Verdienste von jedem einzelnen Mitglied des Vertreterkomitees hervor und dankt ihnen

                        für die über 20 Jahre geleistete Arbeit. Er hebt auch die besondere Mitwirkung der Ehefrauen hervor.

                        In folgender Reihenfolge:

                        Michael (Franz) Servo Stellvertretender Vorsitzender mit Ehefrau

                        Anton Amschlinger, Kassenwart mit Ehefrau

                        Johann Schwarzmann, Organisator mit Ehefrau

                        Ilse Rittiger verantwortlich für die Belange der Panjowarer, mit Ehemann

                        Jeder der Verabschiedeten bekommt ein Geschenk (ein Pelikan-Füllhalteretui und 2 Flaschen echten Rekascher Rotwein).

                        Jede ihrer Ehefrauen wird mit je einen Blumenstrauß geehrt.

                       Heinrich Deschu und das gesamte  Orchester wurden für die langjährige "Treue" (sie spielte bei unserem Treffen schon das

                       12. Mal) mit eine besondern Geschen geehrt.

 

   

2.2 Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder des Vertreterkomitees vom Vertreter der

                      übergeordneten Organisation, der Landsmannschaft der Banater Schwaben von Hans Metzger.

       Hans Metzger Stellvertretender Vorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben

       beehrt jedes Mitglied und einige andere Landleute mit folgenden Auszeichnungen der Landsmannschaft.

 

      1. Mathias Egler, Treue-Urkunde mit Treue-Nadel der Landsmannschaft in Gold

      2. Michael (Franz) Servo, Treue-Urkunde mit Treue-Nadel der Landsmannschaft in Gold

      3. Anton Amschlinger, Ehrenurkunde der Landsmannschaft der Banater Schwaben

      4. Johann Schwarzmann, Treue-Urkunde mit Treue-Nadel der Landsmannschaft in Gold

      5. Ilse Rittinger, Ehrenurkunde der Landsmannschaft der Banater Schwaben

 

      Auch wurden ausgezeichnet:

      6. Anton Michels, Treue-Urkunde mit Treue-Nadel der Landsmannschaft in Gold

      7. Josef Michels, Treue-Urkunde mit Treue-Nadel der Landsmannschaft in Silber

      8. Anna Feitz, Ehrenurkunde der Landsmannschaft der Banater Schwaben

Mathias Egler bednkt sich bei dem Vertreter der Landsmannschft für die Auszeichnungen die sie erhalten haben

 

Hans Metzger, Rosemarie Karin Bohnenschuh und die von der Landsmannschaft der Banater Schwaben Ausgezeichnete Landsleute.

V.l .n. r Rosemarie Karin Bohnenschuh, Hans Metzger, Anton Amschliger, Mathias Egler, Michael Servo, Anna Feitz, Johann Schwarzmann, Josef Michels und  Ilse Rittinger.

 

Es folgte ein fröhlicher Tanzabend. Musikband „Taunis“ unter der Leitung von Heinrich Deschu.

Am späten Abend wurde dann traditionsgemäß von der Neuen und dem alten Vorsitzenden der Kirchweihstrauß "vertanzt".Der Strauß stammt von Peter und Regina Lutz aus Saulgau, wurde gespendet von Mathias Egler und geschmückt von Elisabeth Dersepp und Elisabeth Lauer.Der Erlös vom "Vertanzen" geht zugunsten der HOG.

Um ca. 0:30 wurde die Veranstaltung beendet.

   

 

 

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Die zweite, verbesserte und erneuerte Auflage des Familienbuches der Pfarrgemeinde Giseladorf/Panjowa ist da.

 

Unser Landsmann Nikolaus Schramm hat sich die Mühe gemacht und das vor zehn Jahren erschienene Familienbuch verbessert und erneuert. Dazu auch noch eine neue DVD erstellt.

Es war eine sehr aufwendige Arbeit. Er hat, mehr als ein Jahr dazu gebraucht.

 Was ist Neues im Buch und auf der CD.

                       a. Es sind alle Angaben über Giselahain eingearbeitet (nicht als separates Kapitel).

                       b. alle Familienblöcke wurden ergänz mit.
        - Namen der Eltern,
        - Namen der Trauzeugen,
        - Namen der Taufpaten,
        - Hausnummern (bezogen auf das Eintragsdatum).
 c. Fehlerhafte Einträge wurden korrigiert und einige neue Einträge hinzugefügt
 d. Die neuen ergänzten und verbesserten Listen der Auswanderungen nach Amerika (erstellt

                            von Dr. David Dreyer) sind auch enthalten.

                        e. Die Daten wurden aktualisiert (Neugeborene, Gestorbenen u. a.).

                            Hier muss daraufhin gewiesen werden, dass nur die uns (der HOG oder Nikolaus Schramm)

                            bekannten, familieren Änderungen (Geburten, Ehen, Sterbefälle) im Buch enthalten

                            sein können.

 In Giseladorf und Panjowa hat es noch vor der Aussiedlungswelle eine Art  

„Abwanderungswelle“ gegeben. Jungverheiratete Leute sind in die Städte  Temeswar,

Lugosch, Reschitza, Arad oder in Orte um diese Städte abgewandert.  Sie waren so

näher zu ihren Arbeitsplätzen in der Stadt. Alle familiere Änderungen  dieser Familien

sind in den Kirchenmatrikeln der zugewanderten Orten  enthalten.  Sie sind nicht

in den Kirchenmatrikeln oder Standesamtsregister Giseladorfs/Panjowas  eingetragen.

Folge davon. Sie sind nur dann in unsrem Familienbuch enthalte wenn  die Familien,

 die umgezogen sind, uns (der HOG oder Nikolaus Schramm) dies explizit mitgeteilt haben.

  

   

  Diese zweite Ausgabe des  Familienbuches ist fertig und könnte gedruckt werden.

  Selbst wenn aus finanziellen Gründen, das Buch nicht gedruckt werden kann, steht uns die erneuerte CD/DVD zur Verfügung.

  Die Lösung mit der CD/DVD ist eine bessere. Wir könnten jedes 2 – 4 Jahr eine neue Version herausbringen. Dies ohne einen zu großen Aufwand und Kosten.

  Die DVD mit der Neuausgabe kann schon bei der HOG zum preis von 25 € bestellt werden..

 

 

Das Familienbuch von  Giselahain ist erschienen.

 

Wie aus unserem Heimatbuch, dem Familienbuch und anderer Dokumentationen, sowie aus dieser Homepage bekannt ist, wurde Giseladorf durch die Umsiedlung der Giselahainer 1882 gegründet. Bei der Gründung des neuen Ortes waren ca. 72% der Ansiedler aus Giselahain und mehrerer Erstansiedler aus anderen Orten Banats, wie Hatzfeld, Sackelhausen, Mercydorf, Tschesterleg, Deutsch Zerne dabei. Die ersten Ansiedler kamen von Giselahain nach Giseladorf im März 1882.

Giselahain (auch Giselaheim genannt) wurde im Oktober 1868, im Rahmen einer großen Riedansiedlung, gemeinsam mit anderen 6 Orten ( Elisenheim, Königsdorf, Albrechtsflor, Marienfeld, Ivanovo und Gyorgevo) gegründet.

Die Ansiedler Giselahains stammen aus Mollydorf und den umliegenden deutschen Ortschaften.

Der Ort wurde ca, 3 – 4 km von Glogau und ca. 20 km von Pantschova angelegt.

Administrativ gehörte er der Gemeinde Glogau, die damals meist mit Deutschen katholischen Gläubigen bewohnt war. Er wurde auch kirchlich von der Pfarrei Glogau betreut.

Während seiner kurzen Geschichte hatte der Ort keine Kirche. Kirchliche Zeremonien, Taufen, Eheschließungen u.a. wurden vom Priester aus Glogau in dem Bethaus (ein Raum in der Schule) durchgeführt.

Zu besten Zeiten hatte der Ort ca. 300 Hausnummer und ca. 1.000 Einwohner.

Die vielen Überschwemmungen haben das Leben im Ort unmöglich gemacht.

In der ca. 12 jährigen Geschichte gab es drei großen Flutwellen. Die Größte 1880, nach der im Ort nur noch 4 Häuser integer standen. Auf allerhöchsten Ebenen wurde die Umsiedlung zu einem anderen Ort im östlichen Banat (Lugoscher Gegend) beschlossen.

Die Umsiedlung und die Gründung des neuen Ortes wurden mehrmals in unseren Publikationen beschrieben. Nach der Umsiedlung 1882 ist noch eine kleine Gruppe von Familien im Ort geblieben. Drei Jahre später siedelten diese auch in Nachbarsorte um und der Ort wurde 1885 aufgelöst.

Ab 1990 haben wir angefangen Daten aus Kirchenmatrikeln, und Standesamtsregistern für ein Familienbuch Giseladorf/ Panjowa zusammen zu tragen. Das war damals ein viel schwereres Unterfangen als heute.

Natürlich wollten wir auch die Zeit die unsere Ahnen in Giselahain verbracht haben in das Buch miteinschließen.

Trotz aller Bemühungen in allen Richtungen und mit allen Mitteln war es bis vor Kurzem nicht möglich die Kirchenmatrikel von Glogau für diese Periode (18868 -1884) zu bekommen. Es gibt zwar ein Familienbuch Glogau, doch das geht nur bis kurz vor der Ansiedlung Giselahains.

 Herr Reinhold Benedik ist ein passionierter Familienforscher und hat einen wunderschönen Stammbaum seiner Dipong Ahnen, die in Giselahain und Giseladorf gelebt haben, erstellt. Bei seinen Forschungsarbeiten hatte er Glück und fand über die Frau Kathleen Tirheimer-Lara aus USA, die Kopien der Kirchenmatrikeln von Glogau auch für diese Periode (1868 -1884). Die Ahnen der Frau Kathleen Tirheimer-Lara stammen aus Glogau.Die Kopien hat sie von einer Neusatzerin Stasa Cvetkovic.

 

  Sie war so nett und hat auch uns (sogar kostenlos) eine Kopie der Geburten-, Eheschließungen- und Sterberegister zu schicken.  Unser lieber Freund Dave Dreyer hat erfahren, dass wir uns dringend für diese Kopien interessieren, und hat uns nochmals eine Kopie der genannten Matrikeln und eine Auswertung des Eheregisters geschickt. Ein Wermutstropfen war doch dabei. Die Geburten von 1872 -1880 waren alle „bedeckt“ (also nicht sichtbar) kopiert.

Einige Wochen später habe wir jedoch die vollkommene einwandfrei Kopien der Kirchenmatrikel von Glogau von Frau Kathleen Tirheimer-Lara bekommen.

All diesen Leuten: Reinhold Benedik, Kathleen Tirheimer-Lara, Dave Dreyer ist es zu verdanken, dass nun ein Teil des Familienbuches für Giselahain erstellt werden konnte.

In Name aller Giseladorfer ihnen ein herzliches Dankeschön.

Unser unermüdlicher Landsmann Nikolaus Schramm hat sich an die Arbeit gemacht und daraus ist das folgende kleine Familienbuch der Giselahainer entstanden.

Wir sind ihm für diese Erstellung und ständige Aktualisierung des Familienbuches Giseladorf und Panjowa sowie der dazugehörenden CD/DVD ebenfalls sehr dankbar.

Man hat überlegt wie man die neuen Daten ins Giseladorfer und Panjowaer Familienbuch rein bringen soll. Ein direktes Einbringen hätte eine Neuerscheinung des Buches bedeutet. Dazu fehlten uns die Mitteln. Deshalb wurde alles, als ein separates Familienbuch das als Beilage zum bestehenden Familienbuch gelten soll, erstellt.

Auf der Familienbuch CD/DVD ist es auch als separater Teil beigefügt. Die Navigation in diesem Teil ist identisch mit der des Hauptteiles.

Über Hyperlinks kann man vom Giselahainer-Ordner zum Hauptteil des Familienbuche springen.

Alle Landsleute, die ein Familienbuch bestellt haben, können die Beilage bei der HOG nachfordern. Sie kostet lediglich die Kopier- und Versandkosten.

Alle die von Neuem ein Buch bestellen bekommen die Beilage dazugefügt.

Auch die eine neu CD/DVD bestellen bekommen sie dazu.

 

Beim Lesen des neue Teils werden viele Landsleute überrascht sein, welche bekannten Namen sie da finden.

Ich wünsche ihnen viel Freude und Spaß dabei.

 M. Egler

 München, Dezember 2010

 

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Wir waren in Giseladorf und berichten....

Diese Unterseite wurde eingerichtet damit Besucher von  Giseladorf  und Panjowa ihre Bilder, Meinungen und Erlebtes

präsentieren können. Die Meinung der Berichter ist nicht immer die der Heimatortsgemeinschaft.

Aus Kapazitätsgründen könne wir leider nicht immer alle Bilder (manche Besucher schicken uns über 02 Bilder) und Berichte

präsentieren. Wir bitte ums Verständnis dafür.

Bitte die Bemerkungen am Anfang dieser Seite zu berücksichtigen

 

Bilder von Gabriel Heller

Ich, Heller Gabriel, bin in  Temeschburg am 8.5.1976 geboren, wohne in der Pyrbaumer Str. 2, 90453 Nürnberg.

Meine Tante hat in Giseladorf einen Zweitwohnsitz. War früher als Kind oft in den Ferien dort. Habe immer noch ein sentimentalen Bezug zu Giseladorf.
Meine Tante und Onkel wohnt immer noch dort, Hausnummer 126.

Sie hat das Haus ca. 1985 gekauft von einer Rumänische Frau. Meine Tante und mein Onkel heißen mit den Familiennamen Costineanu. Sie ist allerdings eine Deutsche, geboren in Temeschburg.

Das Nachbarhaus Nr. 127 kenne ich auch gut. Dort wohnte noch bis 1992 Frau Müller, die Frau kannte ich persönlich.

Fahre gerne nach Giseladorf und mache öfter Bilder von dort.

Gabriel Heller

 

Bilder vom Mia 2011

   

   
   
   

Bilder von Siegfried (Siggi) Pattera

Bericht vom Sommer 2008

(Texte ergänz von der HOG)

 

 Die Friedhofs- und Grabpflege in Giseladorf

 

Das  Bild ist von Siegfried (Siggi) Pattera im Sommer 2008  gemacht worden.

 

Das große Kreuz, vom neuen Teil des Friedhofes, wurde sehr schön von Eva Schwarzmann und Marianne Leitinger renoviert.

Neben de Kreuz rechts ist die Ruhestätte von unserem ehemaligen Seelsorge Dr. Elmar Kroner (kompletter Name wie im Kirchenmatrikel: Dr. Elmar, Alexander, Stefan Kroner) O.M.C.

Er war zweimal Priester  in Giseladorf und zwar von 1949  -1951 und von 1962 - 1963 .

Vor seinen Ableben war er mehrere Jahre Leiter der Pfarrei Lugosch. Seinem "letzten Willen" entsprechend wollte er nicht in Lugosch, sondern im Friedhof von Giseladorf beigesetzt werden. Er starb am 9. Dezember 1991 in Lugosch und wurde (laut Kirchenmatrikel) am 11. Dezember 1991 auf dem Friedhof von Giseladorf beerdigt. Er war 78 Jahre alt.

Die Beisetzungszeremonie auf dem Friedhof in Giseladorf hielt der Temeswarer Bischof Seine Exzellenz Monsignore Sebastian Kräuter..

Die Beschaffung des Marmorkreuzes, die Beschriftung und die Abdeckung des Grabes wurde aus einer besonderen Spendensammlung der HOG, mit Beteiligung mehrerer Landsleute aus Deutschland und einiger ehemaliger Bürger aus Giseladorf beglichen. Vom anderen Personen, Vereine, Pfarreien, Organisationen oder Verwandten gab es keine Beitrag dazu. Die Ausführung oblag unseren Friedhofspflegerinnen.

Die Pflege des Grabes hat die HOG übernommen.

Links vom großen Kreuz befindet sich das Grab vom Pfarrer Johannes Csokan. Er war Seelsorger in Giseladorf von 1924 bis 1935.

Das metallene Kreuz des Grabes war komplett verrostet und herabgekommen. Unsere Friedhofspflegerin Eva Schwarzmann hat auch dieses wieder hergestellt.

Die Abdeckung des Grabes wurde aus der Friedhofspflege beglichen.

Auch für die Pflege dieses Grabes kommt die HOG über ihre Friedhofspflege auf.

 

Auf der rechten Seite:

Ein Bild der renovierten Kirche gemacht von Sigi Pattera  im Sommer 2008.

Auf dem Bild auch der neue Zaun zu erkennen.

 

 

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Sonderseite über die Hilfsfahrten von Edith Lang

In den Jahren 2009 - 2012

 

Im Jahre 2014

 

Die meisten Giseladorfer/Panjowarer haben niemals vergessen woher sie kommen, wo sie geboren wurden, aufgewachsen sind und ein Teile ihres schweren aber auch schönen Lebens verbracht haben. Sie fühle sich verbunden mit den Freunden, Bekannten und Verwandten die sie dort gelassen haben. Jedoch auch mit dem Ort, der Gegend und Umgebung in der sie so viele Jahre verbracht haben.

Deshalb hat in unserer HOG auch die Hilfe für die Leute und Umgebung die wir ja verlasse mussten Tradition.

Schon in der Kommunistischen Zeit hat die HOG veranlasst, dass jährlich zweimal pro Jahr je ca. 124 -130 Pakete mit Lebensmittel an Giseladorfer und Panjowarer verschickt wurden. Jedes Paket hatte ein Gewicht von 10 - 12 kg im Werte von ca. 110 DM. Versand wurde hauptsächlich Lebensmittel. Aber auch medizinische Mittel wie Medikamente, Sehhilfen, Hörgeräte, Blutdruckmesser, Blutzuckermesser, Stethoskope, Gehhilfen, Rollstühle und ander Geräte und Hilfsmitte im Werte von ca. 5.000 DM wurden jährlich verschickt.

Die Formalitäten für das Verschicken waren sehr anspruchsvoll und groß. Das Vertreterkomitte der HOG mit den Ehefrauen der Mitglieder des Komitees haben oft ganze Samstage und Sonntage verbracht um für jeden Bedürftigen (Begünstigten) die 4 Seiten Formblätter auszustellen. Noch schwieriger war, die Beschaffung der Daten dazu.

Als dann der Umsturz 1989 kam fuhren unzählige Hilfskonvois in de Ort.

Bemerkenswert der Einsatz der Pfarrgemeinde Kaufering. Der Pfarrsaal des Ortes war damals voll mit Hilfsmittel geschenkt von den Einwohner des Ortes. Ein große LKW mit eine Anhänger hat mit unserer Hilfe das ganze nach Giseladorf und Panjowa gebracht.

Noch größer waren die in Hallstadt/Bamberg organisierte Konvois. Unter der Leitung von Jürgen Walz fuhren sie mehrmals mit voll beladenen 3 LKW und zwei Busse nach Giseladorf und Lugosch. Die Begleiter und Helfer wie Elfriede Baier, Manfred Büttner, Gerhard Gunreben, Alexander Popescu, Rainer Gura, Georg Vogel waren das erste mal in Giseladorf und Lugosch. In Lugosch gab es damals eine Art "Armenheim" für verlassene (elternlose) Kinder. Das Heim mit seinen Einrichtungen war in einem desolaten Zustand.

In zwei Jahre wurde durch die Hilfsorganisation aus Hallstadt die gesamte Einrichtung, Kleidung, Hilfsmitte ersetzt und ständig mit Lebensmittel versorgt.

Der Oberst Wolfgang Schwarzmann mit seiner Ehefrau Liselotte sind noch Jahrelang mit einem Kleintransporter und Anhänger voll mit Hilfsgüter nach Gsieladorf gefahren.

Auch ander Organisationen aus Salzburg, Leipzig habe diese schöne Sache weitergeführt.

Nach ca. 10 Jahre ist das ganze abgeflacht und es gab nur mehr selten und sporadische einzelne Hilfeleistungen.

Bemerkungs- und Lobenswert ist es dass sich nun eine neue Gruppe in Hallstadt zusammengefunden hat und die schöne Idee der Spende-/Hilfeleistung weiterführt.

Aktiv mitwirkend in der Gruppe, die ja alle zusammenträgt, organisiert sowie durchführt, ist hauptsächlich unserer Edith Frank verehelichte Lang.

Wer kennt die Edith nicht?

Geboren in Giseladorf am 3. März 1970 als Tochter von Frank Johann und Barbara Scheidnas. Kam dann mit ihren Elter 1988 nach Hallstadt. Heiratete 1991 den aus Gottlob stammenden Manfred Lang mit dem sie auch zwei schulpflichtige Kinder hat.

Die Gruppe und Helfer um sie ist groß. Da ist zu erst mal ihr Ehemann der sie in allen Aktionen kräftig unterstützt. Der Evangelische Pfarrer von Unterleinleiter bei Heiligenstadt, der aus Siebenbürgen stammt, Friedrich Dorsch der Erstvorsitzender Missionsvereins Heiligenstadt,  sowie die gesamte Schulleitung aus Hallstadt, Dörfleins, der Realschule Schessliz. Viele andere Einwohner Hallstadt unterstützen sie auch kräftig.

Die Bildung und Entstehung der Gruppe schildert Edith wie Folgend: "Seitdem meine Kinder in der Realschule

Schessliz waren/sind und diese Schule schon seit länger Spendenaktionen organisieren, habe ich mich aktiv an

diesen Aktionen beteiligt.

 

 

2009 suchte die Schule eine Begleitperson für die Fahrt nach Rumänien, die der rumänischen und ungarischen Sprache mächtig ist und seitdem fahre ich regelmäßig nach Rumänien mit Hilfsgütern."

Es wurden seit 2009 mehrere und  verschiedene Fahrten durchgeführt.

Bei vielen Fahrten wurden Hilfsmitte nicht nur nach Giseladorf, sondern auch nach Sekasch, Panjowa, Lugosch (deutscher Kindergarten), Bara, Balintz, Ebendorf, Rakowitza, Gavojdia, Fatschet, Tometschti und Bethausen und auch nach Siebenbürgen (von wo ja der Pfarrer stammt, der zur Organisation beigetragen hat) nach mehreren Dörfern um Hermannstadt, Klausenburg und andere.

Die Hilfsgüter bestanden aus Lebensmitte. Kleidung, Schulrequisiten, und viel von allem was Kinder benötigen.

Edith Lang hat uns (der HOG) über 540 Bilder von diesen Fahrten geschickt. Aus diesen Bildern hat sie eine Selektion pro Fahr erstellt. Diese Selektion wird Ihnen nachfolgend gezeigt. Es sind insgesamt ca 122 Bilder.

In der der Selektion sind nur einige Orte die mit mit Hilfsgüter beliefert wurden dargestellt..

Die Bilder sind nicht Betitelt und nicht immer in der Reihenfolge der Aufnahmen. Schauen Sie genau hin, sie werden bestimmt die eine oder ander Person und Kind erkennen.

Mit allen 540 Bilder wird eine Bildershow die man mit Windows Mediaplayer abspiele kann erstell. Dies könne sie nach Bekanntgabe über unsere Homepage bei der HOG bestellen. Zu bemerken sei, das auf den nicht selektierten Bilder unzählige sind die, die Häuser Giseladorfs und die Umgebung des Ortes im heutige Zustand zeigen  Es lohnt sich die Show anzusehen.

 Ich bin Gott dankbar für das Glück noch solche Leute wie diese zu habe. Gott erhalte und schütze sie um ihr edles Werk weiterzuführen.

Das nach Umsturz viele nach Rumänien gefahren sind um den armen Leuten dort zu helfen war schon fast normal.

Das es aber manchen edle Leute noch nach 30 Jahre solchen umfangreiche Wohltätigkeiten durchführen ist mehr als erstaunlich und zu würdigen.

Wir kenne ja auch die umgekehrte Seite von Leute die von Giseladorf und ihr Leben dort nichts mehr wissen wollen. Das ist vielleicht noch verständlich bei Leute die hier geboren und aufgewachsen sind. Aber leider sind es nicht die, sondern solche die ihre größte und schönste Zeit ja dort erlebt habe.

Edith und ihre Helfer sind  ja auch noch junge Leute. Hätten wir nur noch viele solche wie diese.

Im Namen aller Giseladorfer und Panjowaer nochmals ein herzliches Dankeschön.

Vergelt´s Gott.

Wir sind Stolz auf Euch.

Matz

 

Zu erst mal einige Bilder aus Giseladorf gemacht bei verschiedenen Fahrten

     
     
   

 

 

1. Fahrt:  10. -20. Dezember 2009

Ziel: Giseladorf, Klausenburg (mehrere Orte um Klausenburg)

Auf dem Weg dorthin  wurde auch eine Schule/Kindergarten in Nagykerék Ungaren halt gemacht

 

A. Giseladorf 17. Dezember 2009

Ansprechpartnerin in Giseladorf war Frau Ramona Fetcu geborene Ott.

Abgabe von 80 Paketen für Kinder im Alter von 4 - 14 Jahren.

Die meisten Bilder sind in der Schule/Kindergarten gemacht worden.

     
     
     
     
 

 

 

Nach dem Schweineschlachten bei der Familie Ramona Fetcu geborene Ott

   

 

 

Fahrt nach Giseladorf und auf dem Weg dorthin zu der Volksschule sowie einem Kindergarten in dem Ort Nagykeréki in Ungarn

     
     
     
     
     

     
   
     

 

 

C. Fahr nach Lugosch zum Deutschen Kindergarten und zum Empfang beim Bürgermeister der Stadt.

Unterstütz wurden sie vom Professor Toth vom Brediceanu Lyzeum.

Lugosch10.12 -20.12.2009

     
 

 

D. Klausenburg, Dezember 2009

     
     

     
     

     

 

     

     
     
     
     

 

 2. Fahrt

E. Ostern 2010 Giseladorf

Spielsachen und Kleidungen für Kinder des Kindergartens sowie andere Geschenke für die Bevölkerung

     
     
     

 

3. Fahrt

F. nach Giseladorf, Sekasch, und einige Dörfer bei Hermannstadt

29. April- 2. Mai 2012

1. Mai 2012 in Giseladorf

     
     
     
     
   

 

 

G Fahrt nach Sekasch

Sekasch 29.04. - 02.05.2012

     
     
     

     

 

 

Verschiedene Bilder

     
     
     

 

Unsere Zukunft liegt in guten Händen

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Im Jahre 2014

 

Unsere Heimatortsgemeinschaften trage ehrenvoll, würdigend und  mit Stolz den Namen des Ortes aus dem Banat wo die meisten

 von uns geboren sind, gelebt habe, glücklich war und so manches Leid ertragen mussten.

Viele von uns sind stolz zu sagen „ich bin ein Giseladorfe oder Panjower“. Auch unsere Nachkommen, die ja schon hier in

unserem Mutterland geboren sind, bekennen sich zum Ursprung ihrer Vorfahren. Viele dieser Banater Schwabe habe mit ihrem

Wirken und Fleiß in Bayer und der ganze Bundesrepublik viel Gutes gebracht.

Die meisten haben durch ihre Arbeit und Fleiß sich einem beträchtlichen und ansehbare Wohlstand geschaffen.

Dabei sind sie nicht überheblich und arrogant geworden.

Viele der Giseladorfer/Panjowarer haben niemals vergessen woher sie kommen, wo sie geboren wurden, aufgewachsen sind und ihr schweren aber auch schönen Lebens verbracht haben. Sie fühle sich verbunden mit den Freunden, Bekannten und Verwandten die sie dort gelassen haben. Jedoch auch mit dem Ort, der Gegend und Umgebung in der sie so viele Jahre gelebt haben.

Unsere Landsmannschaft, viele Wohltätigkeitsvereine und alle HOG haben auch die Hilfe für die Leute und Umgebung, die wir ja verlassen mussten, auf Ihre Fahne geschrieben und betrachten dies als eine gute und schöne Tradition. Die vielen Kulturellen- und Wohltätigkeitsreisen die wir machen (manche sogar jährlich) sind eine Hommage an die Leute, an die Umgebung, das Gebiet, an die Wälder, die Wege, die Dörfer, die Städte (die wir ja selbst noch gebaut haben) und den wenigen Deutsche die dort noch leben sowie an unsere Freunde anderer Ethnien (Nationalität).

Schon in der Kommunistischen Zeit hat die HOG veranlasst, dass jährlich zweimal pro Jahr je ca. 124 -130 Pakete mit Lebensmittel an Giseladorfer und Panjowarer verschickt wurden. Jedes Paket hatte ein Gewicht von 10 - 12 kg im Werte von ca. 110 DM. Versand wurde hauptsächlich Lebensmittel. Aber auch medizinische Mittel wie Medikamente, Sehhilfen, Hörgeräte, Blutdruckmesser, Blutzuckermesser, Stethoskope, Gehhilfen, Rollstühle und andere Geräte und Hilfsmitte im Werte von ca. 5.000 DM wurden jährlich verschickt.

Als dann der Umsturz 1989 kam fuhren unzählige Hilfskonvois in den Ort.

Nach vielen Jahre ist das Ganze etwas abgeflacht aber nicht zum Stillstand gekommen.

Selbst wenn es in vielen einst rein deutschen Dörfer keine oder sehr wenige Deutsch gibt wurde die Hilfeleistung von HOG und mehreren hiesigen Organisationen weitergeführt. Zu bemerken sei das dies meist auch von Bürge vieler Orte Deutschlands also von Leute die kein Bezug zu Orten hatten die unterstützt wurden.

Beim vorletzten Heimattreffen hat mir Heinrich Sottrel noch geschildert wie er als aktives Mitglied des Vereins „Kölner helfen Menschen in Not“ jährlich mit mehreren LKW und Busse in mehrere Dörfer der „Heed“ (das ist die Banater Heide) fuhr und viele Schulen mit ganzen LKW Ladungen von gebrauchten aber überholten und funktionsfähigen Computer und Computerteile versorgt haben. Zeitweise wurden von dem Verein in dem er wirkungsvoll tätig war Einrichtungen für Krankenhäuser und Zahnarztpraxis runter gebracht. Kleider und Lebensmittel gehörten auch immer dazu.

Man kann in viele Dörfer dieser Gegend reise und die Schulen die mit Computerräume ausgestattet sind vorfinden.

Er ist stolz dazu beigetragen zu haben.

Leider leidet er seit zwei Jahren an einer schweren Krankheit und kann nicht mehr aktiv dabei sein. Sein Verein ist aber noch immer diesbezüglich tätig. Das sie ins Banat fahre ist in erster Reihe auch Heinrich Sottrel zu verdanken.

 

Bemerkungs- und Lobenswert ist es auch dass sich eine Gruppe (eine Vereinigung aus mehreren Gruppen und Vereinen) aus Heiligenstadt, Hallstadt, Bamberg und Umgebung zusammengefunden hat und die schöne Idee der Spende-/Hilfeleistung weiterführt. In Zusammenarbeit mit dem Missionsverein „lasst uns gehe“, der Katholischen- und Evangelischen Kirchen der genannten, Orte haben sie in den letzten Jahren über 100 Fahrten mit Hilfslieferungen nach Rumänien gemacht. Dabei wurden Orte aus der Umgebung Temeswars und Lugoschs (Sankt Anna, Josefsdorf, Giseladorf, Sekasch, Panjowa, Bethausen. Costei. Faschet), mehrere Orte in der Umgebung von Hermannstadt, Klausenburgs, Großwardeins, Jaschi, Kronstadt und andere, angefahren und beliefert. Bei der Verteilung Güter wurde kein Unterschied gemach ob die bedürftige Personen Deutsche, Rumänen, Ungaren, Serben, Sinti (Zigeuner) sind. Auch wurde nicht unterschieden ob sie Katholisch, Evangelisch, Orthodoxisch, oder zu einem andern Glaubensbekenntnis gehören. Alle sind Geschöpfe Gottes und wurden gleich behandelt.

In den in Deutschland vorbereitet Packet wurde Zweckgebunden verschiedene Artikel verpackt. Darin unter anderem Lebensmittel, Genussmitte (Schokolade, Bonbons u.a.), Kleidung, Schulrequisiten, Computergeräte, Gebrauchsmittel für den Haushalt, Geräte und Maschinen für den bäuerlichen Betrieb, Fahrräder, Rollators, Hilfsmittel für den Gewerbebetrieb. Eine ganze Palette von Medikamente, Ärztliche Hilfsmittel, Prothesen, Brillen, Rollstühle bis zu ganzen Einrichtung für Zahnarztpraxen. Viele Medikamente wurden auch auf Bestellung und Wunsch geliefert. Zahlung von ärztlichen Eingriffen (Operationen, Behandlungen), wurde nicht nur die Mittel dazu geleifert sondern auch öfter der größte Teil den ärztlichen Eingriffes bezahlt.

Eine aktive und rege Mitwirkende ist auch unserer Edith Frank verehelichte Lang. Sie ist nicht nur die „Übersetzerin“ des Vereins sondern hilft bei der, organisiert, und Durchführung der gesamten Tätigkeiten des Vereins und besonders bei allen Fahrten mit.

Wer kennt die Edith nicht?

Geboren in Giseladorf am 3. März 1970. Sie ist die Tochter von Frank Johann und Barbara Scheidnas. Kam dann mit ihren Elter 1988 nach Hallstadt. Heiratete 1991 den aus Gottlob stammenden Manfred Lang mit dem sie auch zwei schulpflichtige Kinder hat.

Die Gruppe und Helfer die mit Ihr aktiv sind ist groß. Da ist zuerst mal ihr Ehemann der sie in allen Aktionen kräftig unterstützt. Der Evangelische Pfarrer von Unterleinleiter bei Heiligenstadt, der aus Siebenbürgen stammt, Friedrich Dorsch der Erstvorsitzender Missionsvereins Heiligenstadt, sowie die gesamte Schulleitung aus Hallstadt, Dörflerin, der Realschule Schessliz. Viele andere Einwohner Hallstadt unterstützen sie auch kräftig.

Ihre Beteiligung bei der Bildung und Entstehung der Gruppe schildert Edith wie Folgend: "Seitdem meine Kinder in der Realschule Schessliz waren/sind und diese Schule schon seit länger Spendenaktionen organisieren, habe ich mich aktiv an diesen Aktionen beteiligt.

2009 suchte die Schule eine Begleitperson für die Fahrt nach Rumänien, die der rumänischen und ungarischen Sprache mächtig ist und seitdem fahre ich regelmäßig nach Rumänien mit Hilfsgütern."

Es wurden seit 2009 mehrere und verschiedene Fahrten durchgeführt. Dies ist auch auf einer sparten Tabelle diese Seite geschildert

Die Hilfsgüter bestanden aus Lebensmitte. Kleidung, Schulrequisiten, und viel von allem was Kinder benötigen.

Edith Lang hat uns (der HOG) auch diesmal über 240 Bilder von diesen Fahrten geschickt. Aus diesen Bildern hat sie eine Selektion pro Fahr erstellt. Diese Selektion wird Ihnen nachfolgend gezeigt. Es sind insgesamt ca. 80 Bilder.

In der der Selektion sind nur einige Orte die mit Hilfsgüter beliefert wurden dargestellt.

Die Bilder sind nicht Betitelt und nicht immer in der Reihenfolge der Aufnahmen. Schauen Sie genau hin, sie werden bestimmt die eine oder andere Person und Kind erkennen.

 

So wie in dem vorherigen Bericht über die Hilfslieferungen von 2009 wollten wir Personen die einen besonderen Beitrag geleistet habe hier erwähnen. Es wurde uns geraten dies nicht zu tun. Denn wenn man alle die da mitgewirkt habe erwähnen will müsste man ein Liste von 2 – 3 Schreibseiten erstellen.

Nur einige erwähne wäre nicht gerecht gewesen. Die aktivste Mitwirkend waren auch diesmal die in dem vorigen Bericht genannt.

Hiermit ergeht von Seite der HOG Giseladorf/Panjowa e. V. und mir selbst nochmals ein herzliches und inniges Dankeschön

 Ich sage immer wieder wir sind Gott dankbar für das Glück noch solche Leute wie diese zu habe. Gott erhalte und schütze sie um ihr edles Werk weiterzuführen.

Das nach Umsturz viele nach Rumänien gefahren sind um den armen Leuten dort zu helfen war schon fast normal.

Das es aber manche edlen Leute noch nach 30 Jahre solchen umfangreiche Wohltätigkeiten durchführen ist mehr als erstaunlich und zu würdigen.

Edith und ihre Helfer sind ja auch noch junge Leute. Hätten wir nur noch viele solche wie diese.

Vergelt´s Gott.

Wir sind stolz auf Euch.

Matz

 

 

 

 

 
So schaut unsere Kirche Ende November 2014 aus. Am Schlechtesten ist noch  der Turm. Da wurde scheinbar beim Streichen gepfuscht. Seit der Reparatur sind jetzt schon  über 13 Jahre vergangen. Die Kirche wurde früher immer alle 20 -30 Jahre repariert. Dies aber bei einer ständigen intensiven Pflege. Geld für einige laufende Reparaturen ist ja vorhanden. Es kümmert sich nur niemand darum.

Die Kirche, das Pfarrhaus und das Grundstück dazu sind Eigentum der  Pfarrgemeinde Lugosch.

 

 

Auf diesem Deutschen,

als Präsident Rumäniens,

ruhen alle Hoffnung der  gesamten Bevölkerung

 

 

Klein und Groß halfen beim zusammentrage und belade des Missionsbusses mit. Viele von Ihnen haben keine ursprüngliche Verbindung mit den belieferten Orten. Sie wollen einfach nur ärmeren Leuten helfen . Ghizela (rumänische Schreibweise von Giseladorf) war eines der beliebtesten Dörfer der von vielen belieferten Orte. Schulkinder, Studenten und viele andere Jugendliche aus mehreren Orten um Heiligenstadt und Bamberg halfen aktiv mit.

Der Missionsbus des Vereins "lasst uns und gehen ..."

Hinten auf dem Bus steht: "Lasst uns gehen den Herren anzuflehen und zu suchen.............wir selber wollen hingehen. Sacharia $21

 

 

   

Das steht seitwärts auf dem Bus (ist das Motto des Vereins)

 

Auf der neuen Autobahn geht es nach Temeswar

Unser Edith, Herz und Seele für viele noch in Banat leben

Nur ein Beispiel wo es überall hinging

Die meisten von diesen Leute kennt ihr ja auch Wer kennt die nicht: Edith mit Anzi Kerekes geborene Taksas

Gyöngyi Kerekes hatte der Edith Lang/ Frank sehr viel geholfen, dafür sind wir ihr sehr dankbar

     

Schaut Euch die Augen von diesen lächelnden und frohen Kinder an. Wie sie glücklich sind auch von jemand ein Geschenk zu bekommen.

Sie freuen sich, dass es Menschen gibt die auch an sie denken.

     

Dieses Kind ist auch ein Geschöpf Gottes.

Wie froh und glücklich es ist dass ihm auch jemand hilft.

Bemerkung: das Bild wurde ENDE NOVEMBER 2014 gemacht

In der Mitte werden die Pakete gezeigt die verteilt wurden

     

Wer kennt diese Leute nicht

 Unser Niklos Zornig ist noch immer der Alte

     

Auch der Herr Pfarrer (der orthodoxen Glaubens- gemeinschaft) freut sich über ein Geschenk So schaut ein Raum aus mit den meisten abgeladenen Paketen (nicht alle Pakete)

Er betet zu Gotte für die schönen Sachen die er bekommen hat

     

     

Zum Nachhausefahren der Geschenke

sind alle Mittel recht

Der Arzt der Gemeinde ist mit den vielen Medikamente und medizinischen Hilfsmitteln hoch zufrieden

 

Dieses Mädchen in der Mitte, kommt aus Sekasch und ist leider behindert. Das kranke Mädchen  ist Dank der finanziellen Hilfe von der

Frau Barbara Stamm aus Deutschland (eine sehr bekannte, liebevolle, nette und hilfsbereite Politikerin) im Temeswarer Krankenhaus behandelt worden.

Das Ganze hat Edith Lang/Frank aufgerufen und in die Wege geleitet.

 

     

     
     

 

 

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