Kurzgeschichte

Giseladorf

   
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Giseladorf wurde als sekundäre Binnenansiedlung mit den Einwohnern Giselahains/ Giselaheims und Gruppen von Familien aus mehreren Orten des Banats wie Hatzfeld, Sackelhausen, Jahrmarkt, Mercydorf u.a. im März/April 1882 gegründet.
   
Die Lage:  
   

Giseladorf        

 

liegt auf dem Weg von Temeschburg nach Lugosch auf der Höhe von Kisseto ungefähr 10 km

nördlich (in Richtung Lippa) zwischen den Orten Schanowitza im Westen, Hisiasch im Norden

 sowie Panjowa und Babscha im Osten.

   Am Rande Giseladorfs befindet sich ein großes Waldgebiet, das sich kilometerweit bis auf die

   Lippaer Höhen ausdehnt.

   

Auf dieser aktuellen Karte haben wir die Lage des Ortes festgehalten.

   

3. Die Jahre nach 1944

 

 

In den schönsten, wohlhabendsten und aus aller Sicht glücklichsten Jahren Giseladorfs kam der Zweite Weltkrieg. Dieser hat für viele Menschen der Welt, auch für die Giseladorfer, das größte Leid in der Geschichte ihrer Gemeinschaft gebracht. Der Untergang des so eben gebildeten Volksstammes der Banater Schwaben wurde eingeläutet.

Zuerst mussten alle wehrpflichtigen Männer zum rumänischen Militär, wo viele an der Ostfront (Krim-Gegend) eingesetzt wurden. Paramilitärische Spiele und Übungen nahmen bei der HJ und Pimpfen überhand.

 Bei der insgeheim eingeleiteten 1.000 Mann-Aktion nahmen auch Giseladorfer Jugendliche freiwillig teil.

Requirierungen und Beschlagnahmung von Getreide, Lebensmitteln und Tiere für die „Front“ wurden immer häufiger.

Laut dem Abkommen zwischen dem Deutschen Reich und Rumänien (12. Mai 1943) wurden alle Deutschen, die sich noch nicht an der Front befanden, aus den rumänischen Einheiten entlassen, um in die Deutsche Armee (Wehrmacht, Waffen-SS) einbezogen zu werden. Am 27. Juli 1943 wurden die Männer aus Giseladorf, die zwischen 18 - 35 Jahre alt waren, rekrutiert und über Busiasch ins Reich geschickt, wo sie in deutsche Formationen eingegliedert wurden. Die meisten kamen an die Ostfront.

Von den über 240 Rekrutierten kehrten 43, die im Krieg gefallen oder in der nachfolgenden Gefangenschaft gestorben sind, nicht mehr zurück.

1944 zogen mehrere russische Einheiten durch Giseladorf und ließen sich für einige Tage im Dorf nieder. Tiere und Lebensmittel wurden einfach beschlagnahmt.

Am 23. August 1944 war in Rumänien der Krieg zu Ende. Die Deutschen (auch die aus Giseladorf) waren die Verlierer, sie wurden als „Kriegsverbrecher“ abgetan.

Sie sollten für das büßen, was sie nicht hervorgerufen und gewollt haben.

Es begann das schlimmste und traurigste Kapitel in der Geschichte Giseladorfs.

Am 13. Januar 1945 wurden alle Männer im Alter von 17 - 45 und alle Frauen im Alter von 18 - 30 Jahren zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt. Dies ohne Rücksicht, dass auf einem Bauernhof oder im Gewerbebetrieb nur mehr die Frau mit 2 bis 3 kleinen Kindern da war. Sie wurden in konzentrationsartigen Lagern im Donbasbecken in Kohlengruben unter menschenunwürdigen Zuständen eingesetzt.

Von den 110 Giseladorfern und 36 Panjowaern mussten 33 Giseladorfer und 11 Panjowaer in den Kohlengruben des Donbasbeckens ihr Leben lassen.

Otto Hehn, der Obmann der Volksgruppe, und sein Stellvertreter Julius Laas wurden verhaftet und in das berüchtigte Folterlager Tirgu-Jiu gebracht. Otto Hehn hat die Folter nicht überstanden, er ist im Lager umgekommen.

Im März 1945 wurden die deutschen „Kriegsverbrecher“ (das waren alle Deutschen aus Giseladorf) enteignet, das Haus, der Hof, das gesamte Feld, das „lebende und tote Inventar des Hofes“. Die neuen Eigentümer kamen einfach in den Hof, nahmen sich nach Belieben Tiere (Pferde, Schweine u.a.), Geräte wie Pflüge, Traktoren, Eggen, Maschinen und oft den gesamten Vorrat an Getreide und Lebensmittel. Wehren konnten sich die noch zu Hause gebliebenen alten Männer und Frauen nicht.

Die Kuhhalt wurde nach Kisseto getrieben und alle Kühe ihren Eigentümern weggenommen, d.h. einem rumänischen oder ungarischen „Genossen zugeteilt“.

Dies alles wurde von der „Rumänischen Arbeiterpartei“ vollzogen. Diese Partei entstand aus dem Zusammenschluss der Sozialdemokraten und der Kommunisten. In einer Entmachtungskampagne wurden alle Sozialdemokraten aus der Partei ausgeschlossen. Es blieben die von der Sowjetunion unterstützten Kommunisten.

1946 wurde der in freien Wahlen gewählte Matthias Pape als Bürgermeister abgesetzt und ein Vertreter der neuen Herrscher eingesetzt. Die Zeit der freien Wahlen war vorbei. Zwei Jahre später lag die gesamte Leitung der Gemeinde in den Händen der Kommunisten. Das höchstes Ziel der „Partei“ war die Verbreitung des Kommunismus auf der ganzen Welt.

Das meiste Feld des Ortes lag die ersten Jahre brach, die Ernten waren auf ein Minimum zurückgegangen. Man lebte von den im Stroh- und Heuschober versteckten Getreide und Lebensmitteln.

Es gab viele Großmütter, (die 2 - 3 verheiratete Kinder hatten), die 4 - 6 Enkelkinder den Lebensunterhalt sichern mussten. Der Vater war an der Front oder in der Gefangenschaft und die Mutter nach Russland verschleppt.

In Giseladorf traten erstmals in seiner Geschichte Not und Armut ein.

1945 wurde die Schule in Giseladorf aufgelöst. Es gab nur mehr eine Grundschule mit den Klassen 1 - 4 in der Rumänisch unterrichtet wurde.

Die Giseladorfer schickten ihre Kinder in die deutsche Schule nach Josefsdorf (die nur einige Jahre überlebt hat) oder nach Balinz, Belinz, Lugosch, wo sie privat oder in Internaten untergebracht wurden.

Durch die Schulreform von 1948 wurde Giseladorf Schulzentrum für die umliegenden Orte. Es gab eine deutsche, eine ungarische und eine rumänische Grundschule (1. – 4. Klasse) und eine zweite Stufe (5. – 7. Klasse) in der nur in rumänischer Sprache unterrichtet wurde.

Ab 1948 kamen die ersten jungen Männer, die bei der Waffen–SS gedient hatten, aus der russischen Gefangenschaft und von Deutschland zurück. Sie wurden gehetzt und gejagt wie Freiwild.

1948 bis 1951 kamen die Russlandverschleppten zurück. Die im Ort verbliebenen Bauern nahmen aus dem Strohschober ihre versteckten Wagen, Pflüge, Eggen und andere Geräte wieder heraus und begannen, ihr eigenes Feld vom neuen Eigentümer „um die Hälfte“ zu verarbeiten. Es war eine Ausbeutung durch Fronarbeit wie sie im 20. Jahrhundert nicht vorstellbar war. Die, die es nicht mehr schafften, sich einige Gäule zu kaufen und keine versteckten Geräte hatten, wurden endgültig Steinbrucharbeiter. Steinbruch, der wieder mal Retter in der Not für die Giseladorfer war.

Über ein „Quotensystem“, nachdem die einzelnen Bauern den größten Teil ihrer Ernte dem Staat zu einem lächerlichen Preis abgeben mussten, wurden die Bauern immer mehr in die berüchtigten Kollektivwirtschaften getrieben. Ab 1952 gab es in Giseladorf eine von den Kommunisten organisierte Kollektivwirtschaft, in die zuerst mal fast nur Ungarn eintraten, dann aber Schritt für Schritt auch alle anderen Bauern indirekt hinein gezwungen wurden, und eine Staatswirtschaft (Gostat), die die verbliebenen Felder und alle Weingärten zu ihrem Eigentum nannte und nun verarbeiten ließ.

So lange die Kollektivwirtschaft noch an der eigenen mitgebrachten Substanz nagte und die Felder noch vernünftige Erträge brachten, ging es den Leuten relativ gut. In der von Kaspar Bahr geleiteten Gostat fanden immer mehr Giseladorfer Arbeit. Aus den jahrelang gepflegten und gehegten Weingärten wurden Tausende Liter Wein produziert und an Gasthäuser Temeschburgs verkauft oder exportiert.

Ab 1955 machte sich eine Wiederbelebungsperiode im Dorf bemerkbar. Es trat in den folgenden Jahren ein kleiner Wohlstand ein. Der Ort erhielt ein Arztzentrum mit einem permanent praktizierenden Arzt, einige Arzthelferinnen und später eine kleine stationäre Außenstelle des Lugoscher Krankenhauses. Die Funktionen der Post und des Volksrates (wie das Gemeindehaus nun hieß) wurden ausgebaut. Ein „Kulturheim“ wurde eingerichtet. Eine kleine Formation der Feuerwehr wurde wieder aktiv und  eine Fußballmannschaft gegründet, die im Kreiswettbewerb des Kreises Kisseto meist den ersten oder zweiten Platz belegte. Ein Tierarzt-Zentrum wurde gebaut und eingerichtet.

Die Schule wurde ausgebaut. Sie erhielt eine Nebenwirtschaft mit Feld und Gärten, eine eigene Tierhaltung (Schweine und Kühe), eine gute Küche und ein Internat, in dem Kinder aus 7 Ortschaften untergebracht und verköstigt wurden. Sportplätze wurden im Hof der Schule und im Norden des Ortes angelegt. Nach Giseladorf kamen neue Lehrer. Der dahin versetzte Direktor der Schule Negrutz hatte über 15 Lehrer und Kindergärtnerinnen in seiner Obhut.

In den vielen Büros der Gostat, der Kollektivwirtschaft, des Steinbruchs und der Schule fanden immer mehr Giseladorfer Arbeit. Dazu hatte ein jeder gelernt, noch eine lukrative Nebenbeschäftigung zu haben.

Kulturell ging es aufwärts. Die neuen deutschen Lehrer bildeten einen deutschen Chor und eine Tanzgruppe. Eine Musikkapelle wurde unter Nikolaus Hubov ins Leben gerufen. Es wurden Kulturveranstaltungen organisiert, Kirchweihfeste in alter Tracht gefeiert, Theaterstücke aufgeführt, Feste nach altem Brauch gefeiert. Das Deutsche Theater von Temeschburg gab regelmäßig Vorstellungen im Ort. Bei den vielen Kulturwettbewerben gewannen die Formationen Giseladorfs wieder schöne Preise und bekamen Auszeichnungen.

1963 wurde in Giseladorf elektrischer Strom eingeführt. Viele Häuser und Höfe wurden umgebaut.

Ein neues Kulturheim wurde im Hof des Gemeindehauses gebaut. Dies wurde auch gleichzeitig Kino des Ortes mit einem ständigen Betrieb.

Es gab keine private Landwirtschaft und kein privates Gewerbe mehr (die Handwerker mussten sich in Produktions-genossenschaften zusammenschließen).

Es gab keine wahre Zukunft mehr, als Bauer oder Handwerker im Dorf zu bestehen. Die meisten Giseladorfer schickten ihre Kinder nach Beendigung der Elementarschule (Grundschule) in Schulen nach Temeschburg, Lugosch oder Reschitza. Noch nie hat Giseladorf so viele Studenten, Lyzeumschüler oder solche, die eine Fachschule besuchten, gehabt. In der ganzen Schulzeit von 4 bis 8 Jahren waren sie natürlich in Giseladorf daheim und wirkten an Wochenenden in vielen kulturellen und sportlichen Tätigkeiten mit. Nach Abschluss der Schulen konnte keiner oder nur sehr wenige ihren erlernten Beruf in Giseladorf ausüben. Sie mussten in einen anderen Ort oder sich in der Stadt niederlassen. Dadurch wurde dem Ort indirekt die Zukunft genommen.

Ab Ende der sechziger Jahre begann eine wahre Abwanderungswelle. Meist junge Familien zogen nach Lugosch, Temeschburg, Reschitza oder in Dörfer um Temeschburg, von wo man leicht mit dem Zug zur Arbeit nach Temeschburg pendeln konnte. In der Gostat und Kollektivwirtschaft gab es Anfang der siebziger Jahre fast nur noch alte Leute.

1970 ging die Zahl der Schüler im Ort von 240 (im Jahr 1965) auf 180, davon 20 Deutsche, zurück. 1973 gab es im Ort noch 8 deutsche schulpflichtige Kinder für die Klassen 1 - 4. Dies entsprach nicht der Mindestzahl von 12 Schülern, um einen Schulunterricht aufrechtzuerhalten. Die deutsche Schule wurde geschlossen. Genau so erging es vor 4 Jahren der ungarischen Schule. In Giseladorf gab es nur mehr eine rumänische Schule.

Im Jahr 1974 hatte Giseladorf noch 450 katholische Gläubige, davon ca. 390 Deutsche. Pater Clemens (bürgerlicher Name Karl Zwick), der in Giseladorf über 13 Jahre gewirkt hat, gelang es, mit vielen Spenden, besonders von jenen, die nicht mehr in Giseladorf lebten, die Kirche komplett zu renovieren, innen neu zu gestalten und neu zu malen. Die im Ort lebenden Schwaben hatten dazu viel beigetragen.

Mitte der siebziger Jahre begannen der totale Rückgang und Zusammenbruch der Wirtschaft und eine diktatorische Rumänisierungswelle des Herrschers. Alles musste in der Schule und im kulturellen Bereich rumänisch getan werden. Alles „Gute“ kam vom „Rumänischen und war das Rumänische“. Durch gezielt dazu orientierte Politik wollte die Partei, dass es in ca. 50 Jahren in Rumänien nur mehr Rumänen gibt. Dies war die Politik der oberen Schicht des Parteiapparates. Mit den einzelnen rumänischen Familien der Nachbarorte verstanden sich die Giseladorfer Schwaben nach wie vor sehr gut.

Die meisten Deutschen sahen keine Möglichkeit, ihren Kindern weiter als Schwaben (Deutsche) eine Zukunft zu sichern. Tugenden wie Fleiß und Strebsamkeit waren nicht mehr gefragt. Deshalb wollten alle nur weg. Es begann die sogenannte Aussiedlungswelle. In Giseladorf ließ sich ein Vertreter der „Behörde“ nieder, der die Gelder für die Ausreise kassierte. Ende der siebziger Jahre kam es zu so einem großen Andrang der Ausreise, dass die meisten bereit waren, jeden Preis (in deutscher Währung) zu zahlen, nur um weg zu kommen.

Im Jahr 1982 wurde Giseladorf 100 Jahre alt. Die 100-Jahrfeier wurde aber so wie die 50-Jahrfeier 15 Monate später, d.h. im August 1983 gefeiert. Pater Clemens, der zwar nicht mehr in Giseladorf war, sich aber den Giseladorfern verpflichtet fühlte, organisierte eine herrliche Kirchenfeier, bei der es letztmals eine überfüllte Kirche mit mehr als 50 Kirchweihpaaren gab. Die hl. Messe wurde in Anwesenheit mehrerer   ehemaliger Priester zelebriert. Schule und Volksrat unter der Leitung der Partei haben ebenfalls ein eindrucksvolles Fest organisiert. Es wurden alle ehemaligen Giseladorfer, die nicht mehr im Ort lebten, verständigt. Sie kamen auch, kleideten sich in der schönen Giseladorfer Tracht und bildeten den größten Kirchweihzug in der Geschichte Giseladorfs. Viele von ihnen wollten nochmals vor ihrer Ausreise den Ort ihrer Kindheit sehen. Die Kirchweihpaare bestanden meist aus jungverheirateten ehemaligen Giseladorfern. Jugendliche, wie es einst Sitte und Brauch war, waren wenige dabei. Dazu zog man fast alle Schulkinder und einige alte Leute in schwäbischer, ungarischer und rumänischer Tracht an, so dass ein Festzug von fast 100 Paaren zustande kam. Die Partei interpretierte all dies als eine wahre Bekundung zur „Bodenstämmigkei“ dieser Leute und als einen Zuspruch ihrer „weisen“ Politik.

In Wirklichkeit war es das inoffizielle Abschlussfest von der einst so schönen und stolzen Gemeinschaft der Giseladorfer Schwaben.

Bei dieser Gelegenheit wurde von der „Kulturkommission“ unter der Leitung des Schuldirektors Negrutz eine Monografie Giseladorfs herausgebracht. Natürlich total entstellt und auf das alles dominante Rumänische ausgerichtet.

Bis Mitte der achtziger Jahre war die Aussiedlung fast aller Giseladorfer vollzogen. Im Dorf gab es einen Rest von ca. 30 Deutschen, meist alte Leute oder Familien aus Mischehen. Giseladorf war kein deutsches Dorf mehr.

Im Dorf siedelten sich Rumänen aus dem nordöstlichen Teil Rumäniens, aus der Moldau an. Sie hatten die Wahl der gut gepflegten leeren Häuser. Wurde ein Haus total zugrunde gerichtet, zogen sie eben in ein anderes um.

Der Umsturz in Rumänien kam für die Schwaben des Banats um ca. 20 Jahre zu spät. Es waren keine Schwaben mehr da, die mit den neuen Freiheiten und Rechten etwas hätten anfangen können.

In Giseladorf gingen die Wirtschaft und das gesamte Dorfgeschehen bergab. Häuser ganzer Straßenzüge fielen zusammen. Die Felder lagen meist brach, weil den armen Leuten die Mittel und vielleicht auch der Wille fehlten, um sie zu bewirtschaften.

Zur Zeit leben im Ort als Katholiken 10 Deutsche und ca. 50 Ungarn, meist alte Leute, die sich außer Stande sehen, die Kirche weiter zu erhalten. Im Dorf gibt es für ca. 340 rumänische Einwohner ein orthodoxes Gebetshaus und eine Baptistenkirche mit drei verschiedenen Sekten.

Das Schulzentrum hat schon längst sein Internat aufgelöst und befördert die Kinder der Nachbargemeinden zur Schule und zurück mit einem Kleinbus, den sie aus Deutschland geschenkt bekommen haben.

Von dem einst schönen Dorf sind, eine dem Verfall nahe stehende Kirche, die Schulen und einige noch immer schönen, aber meist über 100 Jahre alten Schwabenhäuser sowie ein mit HOG Mitteln gepflegter Friedhof noch übrig geblieben.

Schade, dass eine so schöne Gemeinschaft so zu Ende gehen musste.

Schade, Schade, Schade.

 

M. Egler

München, 6. Juni 2000

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